Pressemitteilung des Sportbundes Pfalz

Sportbund Pfalz eröffnet 2011 Sportmuseum in Hauenstein

06.01.2011 13:03 von A. Kaufmann

Pfälzische Sportgeschichte unter dem Dach des Deutschen Schuhmuseums

Im Mai/Juni 2011 eröffnet der Sportbund Pfalz in Hauenstein das erste pfälzische Sportmuseum. Auf der 4. Ebene des Deutschen Schuhmuseums Hauenstein gibt es dann über 200 Jahre pfälzische Sportgeschichte auf ca. 250 Quadratmetern zu erleben. Mit der Eröffnung verwirklicht der Sportbund ein lang geplantes Projekt zusammen mit einem starken Partner. „Das Deutsche Schuhmuseum Hauenstein ist bundesweit bekannt und anerkannt und wir freuen uns über die Zusammenarbeit“, sagt Sportbund Pfalz-Präsident Dieter Noppenberger. Die Kooperationsvereinbarung wurde Ende des vergangenen Jahres in Hauenstein unterzeichnet.

Die Aktivitäten und Initiativen, die der Sportbund Pfalz in den letzten Jahren im Bereich der pfälzischen Sportgeschichte ins Leben gerufen hat, können sich sehen lassen. Sei es die intensive Recherche des Arbeitskreises Sportgeschichte seit 2002 mit zahlreichen Veröffentlichungen oder das Seminarangebot für Vereinsmitarbeiter zur Archivierung von Schriftgut und Fotos in Kooperation mit dem Landesarchiv in Speyer, die Gründung des Vereins Pfälzische Sportgeschichte im Jahr 2009, die regelmäßig erscheinenden Mitteilungen zur Sportgeschichte oder die erste Ausstellung zur pfälzischen Sportgeschichte „Höhenflug und harte Landung“, die 2009 im Theodor-Zink-Museum in Kaiserslautern gezeigt wurde (3.800 Besucher) – all diese Aktivitäten finden nun ihre Krönung im ersten Pfälzischen Sportmuseum, das im Mai/Juni 2011 auf ca. 250 Quadratmetern Ausstellungsfläche in den Räumen des Deutschen Schuhmuseums Hauenstein eröffnet wird. „Das ist ein Meilenstein für den Sportbund Pfalz“, sagte Sportbund-Präsident Dieter Noppenberger, „wieder einmal übernimmt unser Sportbund in Rheinland-Pfalz eine Vorreiterrolle und zeigt, was ein Dachverband über seine Kernaufgaben hinaus leisten kann“. Die Arbeit des Sportbundes Pfalz sei immer zukunftsorientiert, jedoch vergesse man die Tradition nicht. „Nur der, der seine Vergangenheit kennt und diese pflegt und bewahrt und aber auch Schlüsse daraus zieht, kann die Herausforderungen der Zukunft meistern“, so Noppenberger.

Der Leiter des Deutschen Schuhmuseums Hauenstein, Willi Schächter, sieht im Sportmuseum einen Gewinn und eine ideale Ergänzung zum bestehenden Angebot. „Die Erweiterung des Deutschen Schuhmuseums Hauenstein durch das Museum des Pfälzischen Sportbundes ist für die Entwicklung der pfalzweiten Museenlandschaft ein Glücksfall von hoher Qualität mit zahlreichen positiven Signalen für die Zukunft beider musealen Einrichtungen unter einem Dach.“ Bernhard Rödig, Bürgermeister der Gemeinde Hauenstein und Vorsitzender des Stiftungsrates Deutsches Schuhmuseum Hauenstein sagte: „Das Sportmuseum wird nicht nur das bisherige Museum bereichern, sondern stellt auch für die Gemeinde Hauenstein eine zusätzliche Attraktion dar.“

Infos:
www.sportbund-pfalz.de
www.museum-hauenstein.de

 

Kontakt:
Sportbund Pfalz
Asmus Kaufmann, Referent für Marketing
Referent für Marketing- und Öffentlichkeitsarbeit
Barbarossaring 56
67655 Kaiserslautern
T
0631. 34112-35
E
asmus.kaufmann@sportbund-pfalz.de

 

Das Bild ist zur kostenfreien Veröffentlichung freigegeben. Es zeigt den Nachbau des „Urröhnrads“, das vom Pfälzer Otto Feick erfunden wurde.

Das Bild ist zur kostenfreien Veröffentlichung freigegeben. Es zeigt den Nachbau des „Urröhnrads“, das vom Pfälzer Otto Feick erfunden wurde.
Nachbau des „Urröhnrads“, das vom Pfälzer Otto Feick erfunden wurde
Das Bild ist zur kostenfreien Veröffentlichung freigegeben. Es zeigt den Nachbau des „Urröhnrads“, das vom Pfälzer Otto Feick erfunden wurde.
Nachbau des „Urröhnrads“, das vom Pfälzer Otto Feick erfunden wurde

Zurück